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Warum Zitrusdüfte nicht im Kühlschrank aufbewahrt werden sollten
Ätherische Öle sind für ihre wohltuenden Eigenschaften und vielfältigen Anwendungen bekannt – von Aromatherapie bis Hautpflege. Besonders Zitrusdüfte wie Orange, Zitrone oder Bergamotte sind wegen ihres erfrischenden Aromas beliebt. Doch die richtige Lagerung dieser Öle ist essenziell, um ihre Qualität und Haltbarkeit zu gewährleisten. Eine häufig gestellte Frage ist, ob der Kühlschrank ein geeigneter Lagerort für ätherische Öle ist. Während die kühle Temperatur zunächst logisch erscheint, kann sie sich gerade bei Zitrusdüften kontraproduktiv auswirken. Dieser Artikel erklärt die wissenschaftlichen Hintergründe und gibt praktische Tipps für die richtige Aufbewahrung.
Besonderheiten von ätherischen Zitrusölen
Ätherische Öle sind hochkonzentrierte Extrakte aus Pflanzen. Zitrusdüfte werden meist durch Kaltpressung aus den Schalen von Früchten wie Orangen, Zitronen oder Grapefruits gewonnen. Dadurch haben sie eine hohe Konzentration an Monoterpenen, insbesondere Limonen, die für ihren typischen Duft verantwortlich sind. Diese chemischen Verbindungen sind jedoch empfindlich gegenüber äußeren Einflüssen wie Licht, Luft und Temperatur.
Die Problematik der Kühlschranklagerung
Die Lagerung von ätherischen Zitrusölen im Kühlschrank mag auf den ersten Blick sinnvoll erscheinen, da eine kühle Umgebung die chemische Stabilität vieler Produkte erhöht. Doch bei Zitrusdüften gibt es spezifische Probleme, die sich durch die kühle Lagerung verschärfen können.
1. Empfindlichkeit gegenüber Feuchtigkeit
Kühlschränke sind keine trockenen Umgebungen. Die konstante Kühlung und das Öffnen der Tür führen zu einer hohen Luftfeuchtigkeit, die Kondenswasser auf oder in den Flaschen entstehen lassen kann. Obwohl die Öle selbst wasserabweisend sind, kann die Feuchtigkeit langfristig die Flaschenverschlüsse oder Etiketten beeinträchtigen. Zudem erhöht sich die Gefahr, dass Wasserpartikel in die Öle gelangen, was die Qualität mindern kann.
2. Kälteempfindliche chemische Verbindungen
Die Hauptbestandteile von Zitrusölen, Monoterpene wie Limonen, sind äußerst kälteempfindlich. Bei niedrigen Temperaturen können sie ihre Struktur verändern, was zur Bildung von oxidativen Nebenprodukten führen kann. Diese Nebenprodukte beeinträchtigen nicht nur den Duft, sondern können auch die Wirksamkeit und Sicherheit des Öls reduzieren, beispielsweise durch Hautreizungen.
3. Kristallisation bei niedrigen Temperaturen
Einige Bestandteile von Zitrusölen können bei Kühlschranktemperaturen kristallisieren oder ausflocken. Dies beeinträchtigt die Konsistenz des Öls und kann den Eindruck erwecken, dass das Öl verdorben ist. Zwar lassen sich die Kristalle durch Erwärmen wieder auflösen, aber wiederholte Temperaturänderungen schaden der chemischen Stabilität.
4. Beschleunigte Oxidation durch Temperaturschwankungen
Das ständige Herausnehmen und Wiedereinstellen der Öle in den Kühlschrank führt zu Temperaturschwankungen, die den Oxidationsprozess beschleunigen. Sauerstoff aus der Luft reagiert mit den Bestandteilen des Öls, insbesondere den Monoterpenen, und führt zu einer Qualitätseinbuße. Oxidierte Öle können sogar Hautreizungen hervorrufen.
5. Materialverschleiß der Flaschenverschlüsse
Viele ätherische Öle werden in Glasflaschen mit Gummidichtungen gelagert. Bei niedrigen Temperaturen kann Gummi spröde werden, wodurch Luft in die Flasche gelangen kann. Dies verstärkt die Oxidation und mindert die Haltbarkeit des Öls.
Wissenschaftliche Hintergründe und Studien
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Oxidation von Monoterpenen: Studien zeigen, dass Monoterpene wie Limonen anfällig für Oxidation sind, insbesondere bei wiederholten Temperaturwechseln und Sauerstoffkontakt. Oxidationsprodukte wie Limonenoxid können die Haut reizen und den Duft verändern (Quelle: Turek & Stintzing, 2013).
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Temperatur- und Lichtempfindlichkeit: Untersuchungen zur Haltbarkeit ätherischer Öle haben gezeigt, dass eine konstante, moderate Temperatur von 15–20 °C ideal ist. Niedrigere Temperaturen (unter 5 °C) können die Stabilität bestimmter Komponenten beeinträchtigen (Quelle: Baser & Buchbauer, 2015).
Empfehlungen für die richtige Lagerung von Zitrusdüften
Um die Qualität und Haltbarkeit ätherischer Zitrusöle zu maximieren, sind folgende Maßnahmen empfehlenswert:
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Dunkle Glasflaschen verwenden
- Zitrusdüfte sollten in dunklen, lichtundurchlässigen Glasflaschen aufbewahrt werden, um sie vor UV-Strahlen zu schützen.
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Kühle, trockene Orte wählen
- Ein Schrank oder eine Box an einem kühlen Ort mit einer konstanten Temperatur von 15–20 °C ist ideal.
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Luftkontakt minimieren
- Flaschen immer fest verschließen, um den Kontakt mit Sauerstoff zu reduzieren.
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Vermeidung von Kühlschränken
- Lagern Sie Zitrusöle nicht im Kühlschrank, es sei denn, Sie leben in einem extrem heißen Klima ohne Klimaanlage. In diesem Fall können Sie sie in einem separaten, gut verschlossenen Behälter im Kühlschrank aufbewahren, um Feuchtigkeit zu minimieren.
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Regelmäßige Qualitätsprüfung
- Achten Sie auf Veränderungen in Farbe, Konsistenz oder Duft. Diese können auf Oxidation oder Verfall hinweisen.
Fazit
Die Lagerung ätherischer Öle, insbesondere von Zitrusdüften, erfordert besondere Aufmerksamkeit. Während der Kühlschrank für einige empfindliche Produkte geeignet sein kann, ist er für Zitrusöle kontraproduktiv. Die kühle, feuchte Umgebung und häufige Temperaturschwankungen können die chemische Stabilität beeinträchtigen und die Haltbarkeit verkürzen. Eine trockene, dunkle und kühle Lagerung bei Raumtemperatur ist die beste Wahl, um die Qualität und Wirksamkeit dieser kostbaren Öle zu bewahren.
Quellen
- Turek, C., & Stintzing, F. C. (2013). Stability of essential oils: A review. Industrial Crops and Products, 43, 74–79. DOI
- Baser, K. H. C., & Buchbauer, G. (2015). Handbook of Essential Oils: Science, Technology, and Applications. CRC Press. DOI
- International Fragrance Association (IFRA). Guidelines for the safe use of essential oils in consumer products.
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Wie alles begann....
Hanna Christiane Günther, die die Methode der Ganzheitlichen Osmopraktik entwickelt hat, wurde am 18.4.1954 zum Oster-Vollmond, in einem idyllischen kleinen oberhessischen Ort mitten im Wald in eine naturverbundene Familie geboren.
Ihren Weg zur Osmopraktik und zur Gründung der Aromatologieschule für Osmopraktiker International beschreibt sie selbst so:
Schon als Kind kam ich mit den Rhythmen der Natur in Berührung und wuchs gewissermaßen mit ihnen auf. Ich liebte Blumen und Pflanzen, sammelte und sortierte sie nach Jahreszeiten noch bevor ich in die Schule kam. Ein schwerer Unfall im Jugendalter intensivierten meine Wahrnehmung zu meiner Umgebung, sowohl zu Menschen und ihren Krankheiten und Verhalten als auch zu den natürlichen Heilmitteln mit den unterschiedlichen Inhaltsstoffen und deren Wirkung.
Davon abgesehen waren meine Interessen stets breit gefächert. In meiner ersten Ausbildung wandte ich mich der Sozialpädagogik zu (mit den Schwerpunkten ‚Heilpädagogik‘ und ‚Erwachsenenbildung‘). Schon ein paar Jahre später wurde meine Leidenschaft zum Mischen durch eine gelungene Prüfung zur Hauswirtschafterin im städtischen Bereich (ARLL) gekrönt.
Doch Menschen waren für mich immer faszinierend – und Pflanzen auch, wenn auch auf andere Weise, obwohl mir mehr und mehr Gemeinsamkeiten auffielen. Die Wirkung von Pflanzen auf den Menschen, sei es in der Nahrung oder in Form Ätherischer Öle, faszinierte mich. Nachdem ich u.a. als Leiterin eines Sonderkindergartens die erstaunliche Wirkung von Düften auf die Stimmung und Kommunikationsfähigkeit von Kindern mit Behinderungen erfahren und mich zwei Jahre lang im Irak intensiv mit den Anwendungen von Kräutern befasst hatte, wusste, dass ich mich in Zukunft mit Ätherischen Ölen befassen wollte. So eröffnete ich 1990 in Alsfeld mein eigenes Geschäft, das Aroma-Zentrum.
Für den qualifizierten Umgang mit Kräutern, Tee und Drogen erwarb ich den Schein für freiverkäufliche Arzneimittel. Anschließend absolvierte ich eine Ausbildung zur Fach - Kosmetikerin und besuchte mehrere Seminare u.a. auch über eine spezielle harmonisierende rhythmische Aroma-Energie-Massage. Kein Weg war mir zu weit, um bekannte Institute oder namhafte Autoren wie Martin Henglein, Susanne Fischer-Rizzi, Shirley Price, Patricia Davis, Manuela Bölter, Inge Andres, Eliane Zimmermann kennenzulernen.
Viele interessante, lehrreiche Impulse und wertvolle gedankliche Vertiefungen verdanke ich Dr. Daniel Pénoël, dessen intensive medizinische Aromatherapie auf französische Art ich bei zahlreichen Vorträgen und Workshops kennenlernen konnte. Außerdem inspirierten mich durch ihre Vorträge und persönliche Gespräche Ann Worwood, Rudolph Balz, Prof. Dr. Wabner, Dr. Gümbel, René Strassmann, Henry Viaud, Dr. Häringer ... u.v.a.
Nicht nur während meiner Zeit im Irak (Mesopotamien), sondern auch bei Aufenthalten in Asien (u.a. Pakistan) und Südamerika konnte ich hautnah die dort gebotenen Möglichkeiten der verschiedenen Pflanzen, Heiltraditionen
und Kulturen kennenlernen.
Seit 1991 vertiefte ich mein Wissen über die Ätherischen Öle verstärkt durch Duftreisen mit Inge Andres und Martin Henglein, speziell hinsichtlich der Wirkungen im feinstofflichen Bereich. Fasziniert hat mich seit dieser Zeit die Osmologie, die ich auch gleich in die Praxis umsetzte.
Ergänzt und komplettiert wurde dies noch durch das Studium (4 Semester) bei Martin Henglein an der ISAO-Schule
( Internationale Schule für Aromatologie und Osmologie ), unter deren Schirmherrschaft ich dann auch bis zum Jahre 2000 selbst mein Wissen weiter gab.
1999 wurde ich als Dozentin zur medica-Messe nach Düsseldorf eingeladen, um von meiner bis dahin erarbeiteten Duft-Reaktions-Methode zu berichten, denn man hatte schon während kleinerer Messen von mir durch Vorträge erfahren, was ich entdeckt hatte...
Inzwischen habe ich ein umfangreiches Wissen zusammengetragen über Duft-Botschaften von Pflanzen und Persönlichkeits-Spiegelungen sowie Energie-Bilder, die ich über eine Duft - Reaktion erschließe und auswerte. Im Jahr 2000 habe ich diese Analyse-Technik zum Osmogramm geformt.
Damit kann ich momentane Energie-Bilder einer Person darstellen und sie dann in verschiedenen zeitlichen Etappen gegenüberstellen. Dies ist ein wichtiges Hilfsmittel bei der mehrstufigen Begleitung zur Harmonisierung eines Menschen.
Die Erfolge der Harmonisierungs-Behandlung haben den Wunsch bei Klienten und Interessierten geweckt, an meinem Wissen teilzuhaben, es in Form einer Ausbildung weiterzugeben.
So wurde im April Jahr 2000 der Ausbildungsgang Ganzheitlicher Osmopraktiker ins Leben gerufen.
Nachdem sich auch Interesse im Ausland zeigte, gründete ich im gleichen Jahr meine eigene Schule ASOMI (Aromatologie-Schule für Osmopraktiker International). Sie ist als Ausbildungsstätte Bestandteil des
Deutschen Instituts für angewandte Osmopraktik (D I A O), in dem die Methode der Osmopraktik ständig weiterentwickelt und verfeinert wird.
"Alles unter einem Dach" lautet mein Motto, denn die ASOMI-Schule, der Groß- und Einzelhandel mit online-shop, die Praxis für Osmopraktik mit Osmogrammen, Rhythmischen Massagen, Kosmetischen Behandlungen und dem individuellen Frische-Service, bieten noch heute ein "Rundumprogramm".
Die Philosophie ist klar und transparent.
Wir verzichten …
- auf Schnörkeleien, Goldglanz und unnötige Verpackungen bzw. Umkartons soweit es das Gesetz zulässt.
- weitestgehend auf Technik im Behandlungsbereich (Liege/Abfüllbereich/Lager)
- auf Barcode - keine Laserbestrahlung!
- auf Automaten und Maschinen - unsere Ware wird per Hand abgefüllt und etikettiert.
- auf Risiken: Die Ware lagert kühl in einem separaten Keller, die Ätherischen Öle in einem Gefahrgutraum in Glasbehältern.
Das sind die Eckpfeiler der Osmopraktiker-Qualität. Diese Bezeichnung tragen unsere Öle auf ihrem Etikett.
2003 gründete ich den Verein aroma-netz e.V., um meinen Schülern und den praktizierenden Osmopraktikern Orientierung und Hilfe in juristischen Fragen zu bieten. Eine Fachjuristin, Frau Dr. Oberhauser, betreut uns in allen Rechtsfragen rund um ätherische Öle und Osmopraktik.
Nach einigen Veröffentlichungen in Fachjournalen kam es 2007 zu meiner ersten Broschüre: „Das osmopraktische® Fragenhandbuch“, ISBN 978-3-00-020858-4.
Seit Schulbeginn sehe ich es als meine Aufgabe und einen meiner größten Wünsche, meine Methode, verbunden mit der Philosophie über Natur und Ganzheitlichkeit, an Interessenten weiterzugeben. Wissen ist niemals fertig, aber man kann es schneller erweitern, wenn man es mit anderen teilt. In diesem Sinne hoffe ich bald auf viele Kollegen.











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